Montag, 24. März 2008

Odin Sphere Zwischenbericht

Dieses Spiel ist hart. Sauhart. Teilweise schon unverschämt schwer.
Naja, es ist alles machbar, wenn man vorsichtig ist, die Handlungsweise des Gegners kennt, immer schön das Alchemie- und Itemsystem nutzt. Aber trotzdem, es kann ja nich sein, dass man standardmäßig 18-20 Versuche bei einem Boss braucht. Man verliert zwar nix, kann sofort wieder beim Bossabschnitt weitermachen, aber das bestärkt mich nur in dem Glauben, dass die Programmierer wussten, was für eine Nuss sie dem Spieler da zu knacken geben... Ich habe zwar kritisiert, dass man zum kämpfen dauernd nur die Vierecktaste braucht, aber daran gewöhnt man sich. Schliesslich hämmert man z.B. bei Kingdom Hearts 2 ja auch nur auf Angriff... Und dem Ottonormal-Buttonsmasher geht es hier wirklich oft an den Kragen, eben weil die Feinde sich nicht immer einem Komboangriff ausliefern, sondern gerne auch mal zwischendrin zurückkloppen.

Ein weiterer Kritikpunkt, der sich noch nicht aufgelöst hat, ist die Eintönigkeit des Leveldesigns. Natürlich sind die Hintergründe schön und sehr detailliert, aber sie wiederholen sich in den verschiedenen Stages eines Levels andauernd, und in der Kampfhektik schaut man eh meist auf das "Radar" in der rechten oberen Ecke. Die Levels sind auch eigentlich nur "Bühnen" für die Klopperei, Hindernisse, besondere "Topographie" oder Interaktion mit der Umgebung (ausser Alraunen aus dem Boden scheuchen) sucht man vergebens, da hat das klassische 2D Genre des Jump n Runs die Nase vorn. Ich bin nun im zweiten "Buch", beim Pookaprinzen Kornelius, und da wurde haargenau das selbe Leveldesign wie beim Walkürenkapitel angewandt. Naja, mal schaun, wie es so weitergeht...

1 Kommentar:

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